sitzt im Jesuitendurchgang

Wo man singt, da lass dich nieder…

… denn glückliche Menschen haben erhebende Lieder.

 

In Abwandlung eines Sprichwortes möchten wir auf die bevorstehenden Mantra Abende hinweisen:

Freitag 19. Mai, 19:30 – 22 Uhr, Mantra Konzert (CD Präsentation) mit Susi Woods Music Details
!!!  Krankheitsbedingt verschoben  !!!  Neuer Termin folgt in kürze  !!!

 

Samstag 27. Mai, 20 – 22 Uhr, Mantra Flow mit Maya Maria Tilg – Details

 

Montag 5. Juni, 17 – 19 Uhr, Mantra Konzert (CD Präsentation) mit Maya Maria TilgDetails

 

„Alles ist Schwingung.“

 

Philosophische und religiöse Richtungen versuchen den Anfang der Welt zu erklären. In der Bibel finden wir „Am Anfang war das Wort.“ Unsere moderne Wissenschaft bezieht sich auf den „Urknall“ und die Quantentheorie sagt „Alles ist Schwingung oder ein Teilchen.“ Die indische vedische Tradition sieht ebenfalls in der Schwingung den Anfang von Allem.

In diesem Sinn sind auch Mantren zu verstehen. Es sind Schwingungen, die uns berühren können ohne dass der Intellekt die Wörter verstehen muss. Mantren wirken alleine durch das Hören. Noch besser wirken sie, wenn du selbst mitsingst, denn da berührt deine Zunge im Mund verschiedene Bereiche und stimuliert damit deinen Körper – das ist so ähnlich wie bei der Akupressur. Ein interessanter Aspekt von Mantren ist auch jener, sie still in sich wirken zu lassen und sie nur gedanklich zu rezitieren.

Das allem zugrundeliegende Mantra ist das wohl vielen bekannte OM. Dieses OM chanten wir zu Beginn und am Ende einer Yogaklasse. Das OM besteht aus den drei Vokalen A O M. Dabei chante das M so, als ob in deinem Mund Eis oder Schokolade schmelzen würde. Spüre die Schwingungen des OM im Bereich deines Herzens. Und das ist auch der Grund beim Chanten die gefalteten Hände zum Brustbein zu legen.

Das OM vibriert idealerweise auf der Tonhöhe des „cis“, das dem Jahreston entspricht und mit 136,10 Hertz schwingt. Traditionelle indische Musik ist auf diesen Ton eingestimmt. Mozart ließ sich eine Stimmgabel auf diesen speziellen Ton anfertigen.

Unser westliches Tonsystem mit seiner wohltemperierten Stimmung bezieht sich auf den Kammerton „a“ der auf eine gerade Zahl – 440 Hertz – gerundet wurde. Die Wiener Philharmoniker stimmen sich auf 443 Hertz ein. Wir im Westen sind es so gewöhnt. Indische Melodien haben jedoch das Potenzial wohltuender und heilender auf den Organismus zu wirken.

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